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Where Reason Ends

Where Reason Ends

Inkl. Steuern.

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Where Reason Ends ist ein zeitgenössisches Kunstwerk über Einsamkeit, das Unbewusste und die Grenze, an der Gedanken der Stille weichen.

Eine einsame Gestalt durchquert eine weite schwarze Wüste. Der Kopf ist ein Mond, bleich und luftlos. Die Schatten erstrecken sich weiter, als die Physik erlaubt. Steine treiben, ohne zu fallen. Dies ist kein Ort. Es ist ein Zustand. Eine Landschaft, die vollständig aus dem besteht, was der Geist trägt, wenn er allein geht.

Das Bild kommt nicht durch Farbe oder Druck. Es tritt durch kontrollierte Oberflächenbeschädigung auf Acrylglas hervor. Es wird kein Pigment hinzugefügt. Es wird keine Tinte aufgetragen. Nur die Oberfläche wird verändert, und durch diese Veränderung erscheint die Gestalt. Wenn das Licht über das Acrylglas gleitet, bewegt sich die Szene zwischen Sichtbarkeit und beinahe Verschwinden, zwischen Anwesenheit und dem Rand des Nichts.

Aus der Ferne liest sich das Werk wie ein einzelnes kinematografisches Bild, komponiert mit der Stille eines Museumsgemäldes. Nähern Sie sich, und die Oberfläche offenbart sich als ein Feld kontrollierter Kratzer, jeder einzelne hält Licht unter einem anderen Winkel, jeder einzelne ist Teil einer Struktur, die nur als Ganzes Sinn ergibt.

Das Dalí-Echo ist kein Ornament. Es ist Logik. Die schwebenden Steine und unmöglichen Schatten sind die Grammatik eines Geistes jenseits der Vernunft, jenseits der Sprache, jenseits des Trostes der Erklärung. Die Gestalt hält nicht an. Sie geht. Und diese stille Vorwärtsbewegung trägt mehr psychologisches Gewicht als jede Konfrontation es könnte.

Dieses Werk setzt die Art with Scratch Serie von Tijs Dragtsma fort, in der Bildsprache durch kontrollierte Oberflächenbeschädigung statt durch Pigment oder Druck konstruiert wird. Eine visuelle Sprache, in der Beschädigung keine Zerstörung ist, sondern Struktur.

"Jenseits der Vernunft bleibt nur das Gehen."

Mehr über den Künstler, den Prozess und die Materialien finden Sie auf der Seite Über uns.

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