Where Glamour Ends
Where Glamour Ends
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Sie war die sichtbarste Frau des zwanzigsten Jahrhunderts, und dennoch verschwand sie. where-glamour-ends beginnt nicht mit ihrem Licht. Es beginnt mit der Dunkelheit, die es hielt. Ihr Gesicht taucht auf aus einem Feld kontrollierter Abwesenheit, nicht auf eine Fläche gelegt, sondern aus ihrem Inneren hervortretend, als sei die Tiefe selbst der Ursprung.
Keine Farbe. Kein Druck. Keine Tinte. Das Bild ist vollständig durch Abwesenheit aufgebaut, durch Hohlräume in der Oberfläche, die Schatten sammeln und Licht einfangen, sich mit jeder Veränderung im Raum verschiebend. Was der Betrachter sieht, hängt davon ab, wo er steht und wie das Licht fällt. Das Porträt erscheint und verblasst, enthüllt und verschweigt, so wie sie es immer tat.
Aus der Distanz ist das Werk monumental und still. Ein einziges Gesicht im Dunkeln, vom Schwarz gehalten, leuchtend an seinen Rändern. Treten Sie näher, und die Oberfläche wird zu einem Feld der Tiefe, einem stillen Innenraum, in dem das Bild nicht auf dem Werk lebt, sondern in ihm.
Glamour ist eine Form des Lichts, das nichts verlangt, um hinter sich gesehen zu werden. Dieses Werk verlangt das Gegenteil. Das Randlicht, das ihr Haar zeichnet, die skulpturalen Ebenen ihres Gesichts, die aus dem Schatten aufsteigen, das Chiaroscuro, das sie definiert und umschließt, das sind keine Dekoration, sondern Fragen. Was besteht am Ende des Glamours? Was war immer im Dunkeln vorhanden?
where-glamour-ends setzt die Art with Void-Serie von Tijs Dragtsma fort, in der Bilder durch Tiefe und Abwesenheit statt durch Farbe oder Druck konstruiert werden. Es ist ein Werk über Sichtbarkeit und ihren Preis, über die leuchtende Oberfläche und die Stille, die sie verbirgt.
"Das hellste Licht wirft den tiefsten Schatten. Dieses Werk lebt in beidem."
Eine visuelle Sprache, in der Abwesenheit keine Leere ist, sondern Gegenwart.
Mehr über den Künstler, den Prozess und die Materialien finden Sie auf der Seite Über uns.
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